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<pre>Zudem besteht noch die Möglichkeit, im Nachholspiel gegen Köln Ende Februar den einen oder anderen Punkt in der Bundesliga zusätzlich einzufahren.  <p> Zusammengefasst: Regensburg lässt sich vom aktuellen Negativtrend nicht verrückt machen. Vielmehr hofft man darauf, in Hamburg wieder in die Erfolgsspur zurückzufinden.  <p>  Der Abstiegskampf ist kein Thema mehr, jetzt orientiert man sich nach oben. „Warum sollte uns der Aufstieg nicht gelingen“, fragt Schmidt mit schelmischem Grinsen. <p> Mit den Leihen von Elias Abouchchabaka (von RB Leipzig) und David Atanga (von RB Salzburg) stehen den fürthern zudem entwicklungsfähige Talente zur Verfügung. Ob sich das Team allerdings bereits zum Auftakt gegen Sandhausen als Einheit wird präsentieren können, bleibt zumindest fraglich. <p>  Meine persönliche Risikobereitschaft ist nicht besonders ausgeprägt, doch wenn ich diese Neigung einmal komplett ausblende, dann kann ich das Urteil unseres Supercomputers durchaus nachvollziehen.  </pre>


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<pre>Nach dem überraschenden 2:1-Erfolg am vorletzten Spieltag gegen den FC Köln erwies sich der MSV auch am vergangenen Spieltag als konkurrenzfähig und musste sich dem FC St. Pauli letztlich nur knapp mit 0:1 geschlagen geben.  <p> „Das war eine perfekte Woche für uns. Gegen Dresden, Leverkusen und heute in Darmstadt gewonnen, besser geht es nicht“, freute sich Schmidt nach der Partie.  <p>  Zumindest Neuhaus fallen im Vorfeld beim besten Willen keine Gründe ein, warum nun nicht auch bei seinem Ex-Klub an diese kleine Serie angeschlossen werden soll. <p> Diesbezüglich sind die Gäste gefühlt in der besseren Position. Nach fünf Niederlagen hatte sich das Team von der Wedau schon vor Wochenfrist mit Erfolg gegen den negativen Trend gestemmt. <p>  Allerdings war Ingolstadt in der vergangenen Saison die drittschlechteste Heimmannschaft. Nur 5 der insgesamt 17 Heimpartien wurden gewonnen, nur 19 Punkte wurden vor heimischer Kulisse geholt.  </pre> 


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<pre> Immerhin kann Pavel Dotchev gegen den Aufstiegsaspiranten auf beinahe seinen gesamten Kader zurückgreifen. Abgesehen von Max Wegner, der aufgrund einer schweren Knieverletzung noch auf unbestimmte Zeit ausfällt, melden sich alle Erzgebirgler fit.  <p> Da mein Braunschweig Dresden Tipp für Samstag jedoch Draw-no-Bet: Dynamo zu Quoten von knappen 1.90 lautet, sichere ich mich vorsichtshalber doch lieber ab. Eine Punkteteilung liegt nämlich ebenfalls im Bereich des Möglichen.  <p>  Bereits die Aufstiegssaison schloss das Team als zweitbeste Truppe des Gesamt-Klassements ab. <p>  Die historische Pleite nahm bereits in der ersten Halbzeit ihren Anfang. Innerhalb von 24 Minuten (1bis 35., Anm.) schnürte Regensburgs Sargis Adamjan einen Dreierpack und stellte früh die Weichen in Richtung HSV-Pleite. <p>  Lediglich einen Sieg verbuchten die Oberbayern in zehn Heimspielen; nur Duisburg steht aktuell noch schlechter da.  </pre>


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<pre> Deutlich schlechter läuft es in dieser Saison bei den fürthern. Mit zwei deutlichen Niederlagen ohne einen eigenen Treffer rutschten sie in den letzten Wochen in die untere Tabellenhälfte ab.  <p> Somit dürfte sich der Spannungsbogen für beide Klubs in der Rückrunde in überschaubaren Grenzen halten — denn weder nach oben noch nach unten dürfte sowohl für die Fortuna als auch für den SVS nur noch recht wenig gehen.   <p> Mit sechs Punkten aus den ersten vier Zweitliga-Partien erzielte die SpVgg Greuther fürth in den vorherigen vier Spielzeiten im Unterhaus nur in der Vorsaison eine ähnlich starke Bilanz (acht Punkte), damals blieb man sogar in den ersten fünf Spielen ungeschlagen. <p>  In Würzburg blieb die Fortuna zum vierten Mal in dieser Saison ohne einen eigenen Treffer. Mit seinen fünf Toren ist Angreifer Rouwen Hennings der bislang erfolgreichste Offensivspieler der Düsseldorfer.  <p> Über die Gründe für diesen Erfolg war er sich damals allerdings sehr wohl im Klaren: „Es war eine überragende Saison – von Beginn an. Wir haben in der Defensive gut gestanden und konnten daher in der Offensive wachsen.“  </pre>


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<pre> Die Stuttgarter Auswärtsbilanz spricht jedenfalls für einen Schlagabtausch auf höchstem Niveau. Schließlich rangiert der VfB mit 28 erzielten Punkten unangefochten an der Spitze der Auswärtstabelle und musste in den bisherigen 16 Spielen auf des Gegners Plätzen nur vier Niederlagen einstecken.  <p> Eine solche müsste insbesondere gegen einen Gegner wie den FC Ingolstadt zu erwarten sein, für den es nach wie vor um das nackte Überleben geht.  <p>  Aufgrund der zuletzt souveränen Auftritte der Stuttgarter sehen die Wettanbieter den VfB in Heidenheim im Vorteil und gehen eher von einem Auswärtserfolg des Aufstiegsaspiranten aus. <p>  Es bleibt zunächst einmal abzuwarten, ob die „Roten Teufel“ nun in Heidenheim nachlegen können oder ob der jüngste erste Saisonsieg gegen Dresden nur ein Strohfeuer war.  <p> Die dunklen Wolken haben sich aber verzogen und aus der anfänglichen Depression ist mittlerweile pure Zuversicht geworden.  </pre>


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